Foto Schulprojekt Pleite in Sichtweite 5

Schulprojekte Pleite in Sichtweite

3.3.2017
Am Vormittag in der Johann-Pölz-Halle Amstetten gab es mit ca. 200 Schüler*innen der HLW Amstetten eine Vorpremiere des Bühnenstücks. Anschließend haben Mitarbeiterinnen der Frauenberatung Mostviertel einen Workshop zum Thema Frauenarmut abgehalten.

6.3.2017
Unser erstes Schulprojekt in einem Turnsaal hat sehr gut geklappt. Die Mitarbeiterinnen der Frauenberatung Amstetten haben mit ca. 100 Schüler*innen der BAFEP Amstetten den Workshop zum Thema Frauenarmut abgehalten. Danke an Sarah Pfeiffer, die auch in einem Turnsaal ihr Bühnenstück sehr überzeugend darbieten kann.

7.3.2017
Die Mitarbeiterinnen von Lilith – Frauenzimmer Krems hielten einen Workshop mit 52 Schüler*innen des BRG Krems ab. Die Stimmung war sehr gut, die Schüler*innen hatten viele Fragen und waren interessiert am Thema Frauenarmut.

9.3.2017
Die Mitarbeiterinnen von der Frauenberatung Mostviertel hielten einen Workshop mit ca. 150 Schüler*innen der Fachschule für wirtschaftliche Berufe in Amstetten ab. Die Jugendlichen hatten viel Spaß beim Bühnenstück und großes Interesse am anschließenden Workshop.

15.3.2017
Ca. 130 Schüler*innen vom POLY St. Peter nahmen am Workshop “Pleite in Sichtweite” teil. Dieses Mal waren sehr viele Burschen mit dabei, die sich gut auf das Thema einlassen konnten und interessierte Fragen gestellt haben. Es wurde z.B. darüber diskutiert, ob es gerecht sei, dass eine Frisörin weniger verdient als ein Mechaniker.

16.3.2017
Ca. 130 Schüler*innen von der HLW in Stadt Haag nahmen am Workshop “Pleite in Sichtweite” teil. Die Stimmung war sehr gut, die Jugendlichen waren am Thema interessiert und haben auch viele Fragen im Workshop gestellt.

Mehr auf www.frauenseilakt.at

Foto Pleite in Sichtweite 4

Premiere von Pleite in Sichtweite am 3.3.2017

Mit ca. 200 Besucher*innen war die Premiere in der Johann-Pölz-Halle in Amstetten ein toller Erfolg. Wir gratulieren der Künstlerin Sarah Pfeiffer zu ihrem sehr gelungenen Bühnenstück und bedanken uns bei allen Teilnehmenden: Bürgermeisterin Ursula Puchebner, Kulturstadträtin und NR Ulrike Königsberger-Ludwig, Rosemarie Ertl vom Netzwerk Österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen, Sonja Mille und Christa Ressl von der Frauenberatung Mostviertel.

Mehr auf www.frauenseilakt.at

Flyer Pleite in Sichtweite

Pleite in Sichtweite! 3.3.2017 Premiere in Amstetten

ein clowneskes Bühnenstück mir Vertikalseilaktrobatik von der Künstlerin Sarah Pfeiffer
zum Thema FrauenARMut in ÖsterREICH

Premiere: 3.3.2017 um 20 Uhr in der Johann Pölzhalle, Amstetten

  • im Rahmen der Ars Femina Frauenkulturwoche Amstetten
  • Veranstalterinnen: Stadtgemeinde Amstetten und Frauenberatung Mostviertel
  • 20 Uhr – Bühnenstück
    21 Uhr – Dialog mit der Frauenministerin Dr.in Sabine Oberhauser und Sonja Mille, Frauenberatung
  • Kartenvorverkauf im Kultur- und Tourismusbüro im Rathaushof

Das Bühnenstück orientiert sich an Frauenlebensläufen, beschreibt auf charmante und verblüffend humorvolle Weise die Knackpunkte im Leben einer Frau, die in die Armutsfalle führen können. Mal beeindruckend leicht, mal überraschend ungewohnt, bewegt sich die Künstlerin am Vertikalseil und darum herum – ein wahrlich erstaunliches Abenteuer …

Die Künstlerin Sarah Pfeiffer wurde 1987 in Amstetten geboren, hat die Mostviertler Montessorischule und danach die HBLA für künstlerische Gestaltung in Linz besucht. 2008 machte sie sich auf nach Berlin, um dort bis 2011 in der Schule für die Darstellenden und Bildenden Künste „Die Etage” ihre Ausbildung als Bühnenakrobatin und -artistin zu absolvieren. Spezialisiert auf clowneskes Spiel am Vertikalseil widmet sie sich seither dem Neuen Zirkus und verbindet verschiedene darstellende Künste, wie physisches Theater, Clowntheater, Schauspiel und Luftakrobatik.

Foto Barrierefreiheit

Die Beratungsräumlichkeiten sind barrierefrei!

Juhuh! – die Frauenberatung Mostviertel  ist seit Frühling 2015 barrierefrei!
Wir haben einen Lift und ein barrierefreies WC bekommen.
Endlich ist die Beratungsstelle für alle Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und für Mütter mit Kinderwägen erreichbar.
Wir bedanken uns herzlich bei unseren Hausherren und den anderen Mietern für die Umsetzung der Barrierefreiheit.

Logo Petition gegen Frauenarmut

Petition gegen Frauenarmut in Österreich

Die Niederösterreichischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen haben sich für das Jahr 2015 den Themenschwerpunkt Frauenarmut gesetzt. In diesem Sinne wurde eine Petition gegen Frauenarmut ins Leben gerufen, die Sie ab sofort bei Avaaz unter folgendem Link unterzeichnen können:

Petition unterzeichnen

Mit der Petition Geben wir FrauenARMut in ÖsterREICH keine Chance! fordern die Frauen- und Mädchenberatungsstellen die Bundes- und Landesregierungen auf, das Thema Frauenarmut verstärkt in ihr Handeln einzubeziehen und sich vor allem für folgende Aspekte einzusetzen:

> Erhöhung der Gehälter in Branchen, in den vorwiegend Frauen beschäftigt sind

> Bessere Erreichbarkeit der Alltagsorte mit öffentlichen und leistbaren Verkehrsmitteln

> Ausbau der Kinderbetreuungs- und  bildungseinrichtungen (Kindergärten, Horte, Schulen) und deren Öffnungszeiten

> Ausbau der Väterkarenz

> Erhöhung der Förderungen für Fraueneinrichtungen (Frauenberatungsstellen, Frauenhäuser, Frauennotwohnungen…)

> Neubewertung von Arbeit: Arbeit mit Menschen muss mindestens gleichviel wert und bezahlt sein, wie die Arbeit mit Maschinen oder Geld

> Spürbare Steuerentlastung kleiner Einkommen

> Besserer Zugang zum Bildungs- und Arbeitsmarkt für Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund sowie unbürokratischere Anerkennung  von im Ausland erworbenen Abschlüssen

> Rechtliche Absicherung von Frauen mit Migrationshintergrund unabhängig vom Familienstand

> Wegfall der Anrechnung von Partner_inneneinkommen beim Notstand

> Entkoppelung der Mindestsicherung vom Unterhaltsverzicht  bei Trennung / Scheidung

> Reformierung der Pensionsreform 2003: Rücknahme der Lebensdurchrechnungszeiten für Menschen, die Familien- und/oder familiäre Pflegearbeit geleistet haben.

Die Vernetzung der niederösterreichische Frauen- und Mädchenberatungsstellen auf facebook:

https://www.facebook.com/noefrauenberatungsstellen

Logo Fem:help

fem:HELP-App gegen Gewalt an Frauen

Das Bundesministerium für Bildung und Frauen hat die fem:HELP-App aktualisiert. Sie ist ab sofort auch in Deutsch, Türkisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch und Englisch verfügbar. Diese App soll allen Frauen, die ein Smartphone besitzen und die sich in einer Notsituation befinden, helfen und ihnen die Möglichkeit bieten, Hilfseinrichtungen rasch und unkompliziert zu kontaktieren.

Außerdem ist es möglich, Gewalterfahrungen unterschiedlicher Art zu dokumentieren. Frauen, die Gewalt erfahren haben, haben einen direkten Zugriff auf den Polizei-Notruf und die Frauenhelpline (auch Gehörlosen-Notruf), die App verbindet direkt mit der Hilfseinrichtung. Und auch wenn eine Frau nicht direkt von Gewalt betroffen ist, sollte sie die App herunterladen – die wichtigsten Frauenberatungseinrichtungen in Österreich lassen sich damit unkompliziert finden und kontaktieren.

Flyer One Billion Rising 2014

One Billion Rising 2015

Film auf Youtube von der Aktion am Hauptplatz in Amstetten:


Treffpunkt:

Sa 14.2.2015 | 9.00 Uhr im Rathaussaal Amstetten, wenn du den Tanz gemeinsam einstudieren willst

 

Aktion: Sa 14.2.2015 | 11.00 Uhr | Hauptplatz Amstetten

Bring’ eine bunte Haube mit!

(auch ZuseherInnen sind willkommen)

ONE BILLION RISING

ist ein weltweiter Aufruf an Frauen und Männer, sich gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu erheben. Eine von drei Frauen auf dem ganzen Planeten wird geschlagen, vergewaltigt oder gequält! Das ist EINE MILLIARDE!!

Die ONE BILLION RISING Revolution ist eine Einladung gemeinsam zu tanzen – RISE! Verlasse deine Arbeit, deine Schule, unterbrich’ deinen Tag, steh’ auf und TANZE und fordere damit das ENDE DER GEWALT!

 

Video „Break the Chain“  Amstetten Choreographie in einzelnen Schritten erklärt:

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Video „Break the Chain“  Amstetten Choreographie einmal durchgetanzt:

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